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Ausgewählte neue Platten im Februar … als CD

 

 

 

 

 

 

 

 

Cecilia Bartoli: Vivaldi

die besten Arien des Meisters im allerhöchsten C von der „Jahrhundertstimme“ mit einem Stimmumfang von über zweieinhalb Oktav – da klirren die Fenster …

 

 

 

Laibach: The Sound of Music

Das berühmteste Musical der Welt („Meine Lieder – meine Träume“) frei nach der Geschichte der „Trapp-Familie“ in der düster umwölkten  - durchaus ironischen – Fassung der genialen slowenischen Art/Prog/was auch immer-Formation Laibach. Und für deren Verhältnisse recht poppig.

(PS: Den brachialen Gesangsstil hatten Laibach schon 20 Jahre vor Rammstein…)

 

 

A Day in the Life – Impressions of Pepper

Zum 50. Geburtstag des legendären Beatles-Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ haben sich die beiden berühmten Jazzlabels „Verve“ und „Impulse!“ zusammengetan, um eines der „ungewöhnlichsten Tribute-Alben aller Zeiten“ zu produzieren: Einige der international angesagtesten Künstler der Jazzszene (Miles Mosley, Shabaka Hutchings, Antonio Sanchez, Wildflower und Konsorten) interpretieren die Beatles-Songs auf eigenwilligste und groovigste Weise.

 

 

Joe Jackson: Fool

“Jackson sagt von sich selbst, dass er bei seinen Alben nie ein konkretes Konzept im Kopf hatte, sich aber manchmal trotzdem von selbst eines findet. Bei ‘Fool’ sei es das Thema von Komik und Tragödie und der Einfluss beider auf das Leben. Das Album spiegelt Jacksons herausragendes Songwriting-Talent und seine künstlerische Vielfalt perfekt wider. Es sind sowohl Jazz, Klassik als auch Pop-Einflüsse darauf zu finden, die in acht einzigartigen Songs zueinem außergewöhnlichen Album werden” (Pressetext).

 

Depeche Mode: The many Faces of Depeche Mode

Elektro-Indie-Synthiepop, eigenständig und trotzdem Stadienfüllend. “Hier werden andere, weniger bekannte Seiten der Band erforscht, darunter Kollaborationen und Nebenprojekte”

 

New Nektar: Megalomania

mit „bandtypischer Experimentierfreude geprägte magische (Neo-) Progressive-Rock-Tracks“ … ach so … und leider ohne Foto

 

Bryan Ferry and his Orchestra:  Bitter-Sweet

Der schöne Bryan interpretiert seine eigenen Klassiker im Stile von Ragtime, Blues und Jazz.

 

Soundtracks:

 

 

Mary, Queen of Scots / Max Richter

Aktuell und opulent – der Soundtrack gewann übrigens den Hollywood Music Media Award in der Kategorie “Original Score – Feature Film”.

 

 

 

Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald / James Newton Howard

Allerbestes Soundfutter – muss man haben …