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Alles neu macht der Meu: Neue CDs im Mai (Auswahl)

Neue Ohrenschmäuse im Mai – eine kleine Auswahl. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir leider keine Cover-Fotos bringen. 

Lang Lang: Piano Book
„Piano Book handelt von meiner ersten Liebe – der Liebe zur Musik. Die Stücke auf diesem Album sind der Grund, warum ich überhaupt Pianist werden wollte.“

Ryuichi Sakamoto: Back to the Basic – 20th Anniversary Edition
“Als Teil des Yellow Magic Orchestras und Academy-Award-Preisträger für seine Arbeit als Komponist des Soundtracks für ‘The Last Emperor’ zählt Ryuichi Sakamoto als Synth-Pop-Pionier zu den bahnbrechendsten Künstlern seit den späten 1970er-Jahren … Das Album besteht vollständig aus originalen Solo-Klavierstücken, bei welchen die impressionistischen Wurzeln zum Vorschein kommen. Als rares Sammlerstück in Japan deklariert, wird ‘BTTB’ nun anlässlich seines 20. Jahrestags wiederveröffentlicht” (Pressetext).

Bilderbuch: Vernissage My Heart / Mea Culpa
Die österreichischen Superstars haben gleich zwei neue Platten am Start – eine coole Mischung aus Funk, Pop, Indierock und Wiener Schmäh …
„Neunmalcleverer Funkrockpop einer Band, die sich selbst ein ungeheures Sound- und Style-Update verpasst hat und damit alles hinter sich lässt, was gewöhnlich klingt.“ (Musikexpress)

Haken: Vector
“In der derzeitigen Progressive Rock Szene gibt es nur wenige Bands, die so innovativ, kreativ und dynamisch sind wie Haken. Seit ihrer Gründung im Jahr 2007, haben sie anhand von vier Studio-Alben, einer EP und einem Live-Release unter Beweis gestellt, dass sie nie stillstehen … Mit ihrem fünften Studio-Album hat die Band musikalisch eine härtere Gangart gewählt” (Pressetext). “Eine der besten Prog-Metal-Scheiben des Jahres!” (Rock Hard).

Inwardness: Space Jazz
“Der Titel dieses Albums ist ein geschicktes Täuschungsmanöver: Wenn Inwardness von ‘Space Music’ reden, dann meinen sie nicht das Weltall, Wurmlöcher und ferne Welten. Vielmehr führen sie den Hörer in die Räume zwischen den Tönen, steuern Mikrokosmen an, die so nahe sind, dass sie uns schon wieder fremd erscheinen … Maßgeblich verantwortlich für dieses Kunststück ist Davy Sur, bekannt für sein Weltmusik-Duo Milap aus Schlagzeug und indischer Bansuri-Flöte. Für Inwardness hat Sur sein Spiel magisch konzentriert: Hihats zischeln wie geisterhaft bewegte Blätter, Trommeln wirbeln wie ein aufziehendes Gewitter, einzelne Rimshots treffen das Ohr wie der Stock eines Zen-Meisters. Darüber schwebt David Amir’s Saxophon, während Maciek Pysz’ entschlossene Gitarrenfiguren der Musik ein Gefühl von Erdung und Stabilität verleihen … ein Album, das sich lieber der Schönheit dieser Welt widmet als sich in Science-Fiction-Utopien zu flüchten” (Pressetext).

John Carpenter: Halloween
“Der neue Halloween-Film ist der erste der Serie, seit dem 1982er-Streifen ‘Halloween III: Season of the Witch’, an dem Halloween-Schöpfer John Carpenter direkt beteiligt ist. Carpenter ist … als Executive Producer, Creative Consultant und Soundtrack-Komponist tätig. Letzteres zusammen mit Cody Carpenter und Daniel Davies … Der neue Soundtrack ist eine Hommage an die klassische Halloween-Partitur, die Carpenter 1978 komponierte und aufnahm, als er mit seinem Low-Budget-Meisterwerk das Horrorkino und die Synthesizermusik für immer veränderte. Mehrere neue Versionen des ikonischen Hauptthemas sind der Puls von David Gordon Greens Film … Der Rest des Scores ist ebenso spannend, vom atmosphärischen Synthie-Rauschen über unheimliche Klavierstücke bis hin zu elektronischen Percussions. Während die neue Partitur mit ein paar mehr Mitteln als das berühmte Carpenter-Original gemacht wurde, ist der ursprüngliche musikalische Geist erhalten geblieben” (Pressetext).
(PS: Den dazugehörigen Film „Halloween 2018“ gibt’s ebenfalls zum Entleihen – wer sich traut …)

The King’s Singers: Love Songs
Traditionals aus England, Schottland oder Korea bis hin zu Love Songs von Gershwin, Paul Simon, Randy Newman u.v.a.

Fazil Say: Gershwin
“Der 1970 geborene türkische Pianist Fazil Say ist hier ganz in seinem Element: So energiegeladen, rhythmisch prägnant und unverschämt hörte man Gershwin bisher bestenfalls von den Geschwistern Labeque.”(Klassik heute)

Schiller: Morgenstund
“‘Morgenstund’ besticht durch Klarheit und Kraft. Der Elektronik-Romantiker von Deylen setzt damit für sich musikalisch neue Maßstäbe und verdichtet zugleich die Essenz aus 20 Jahren Schiller. Jeder Track ein kleines Kunstwerk, eine in sich geschlossene Geschichte, die es zu entdecken gilt. Das pure Sein. Feinsinnig komponiert und arrangiert, eine opulente Klangwelt mit überraschenden Wendungen und Begegnungen … Konsequent konzentriert er seine Musik auf das Wesentliche. Direkt, ehrlich, unbestechlich … Klangwelten von außergewöhnlicher Kraft und Schönheit, in denen das gesprochene Wort in einigen Momenten so wichtig ist wie die Musik” (Pressetext).